Mein persönlicher Abschied von Disneys Musical Tarzan

An diesem Wochenende wird in Oberhausen die letzte Vorstellung von Tarzan gespielt. Eigentlich unfassbar, dass dieses Musical nach 10 Jahren nun eingestellt wird. Tarzan hat für mich eine ganz besondere Erfolgsgeschichte geschrieben. Angefangen hat diese mit der Casting-Show „Ich Tarzan, Du Jane“, die auf Sat1 lief. Damals (als ich noch Fernsehen geschaut habe), habe ich mich total über dieses Format gefreut: endlich mal etwas musicalspezifisches im Fernsehen, endlich mal eine Castingshow mit richtigen Talenten und endlich mal ausnahmslos gute Auftritte von den teilnehmenden Kandidaten. Es war eine erfrischende und qualitativ hochwertige Show, von der ich gerne mehr im deutschen Fernsehen gehabt hätte.
Und dann hatten wir die Gewinner: ein junger, talentierter, schwedischer Blondschopf und eine zauberhafte, vielversprechende und ebenso talentierte Jane. Premiere feierte Tarzan dann im Hamburg. Doch so richtig konnte ich es mir nicht vorstellen: Menschen, die Affen spielen – das kann auch ganz schön lächerlich aussehen. Und wie sollen die Affen und Tarzan überhaupt von Liane zu Liane schwingen?

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Tarzan-Abschied: Interview mit Andreas Lichtenberger

Nur noch eine Woche ist eins meiner absoluten Lieblingsmusicals in Deutschland zu sehen. Tarzan wird nach 10 Jahren eingestellt und macht so in Oberhausen Platz für eine neue Show. Andreas Lichtenberger spielte bei meinem ersten Besuch des Musicals in Hamburg Kerchak und ich durfte ihn auch in Oberhausen noch mehrere Male erleben. Er war Teil der Affenfamilie an allen drei Spielorten und muss nun auch Abschied von seinem Silberrücken nehmen. Wie das Kapitel „Tarzan“ für ihn angefangen hat und welche Gedanken er bezüglich der Derniere hat, hat er mir in diesem Interview verraten.

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Wie überlebt man(n) Mehrfachbesuche eines Musicals?

AL7_8831Miri hat mir gesagt, dass wohl ein paar von Euch gefragt haben, ob ich noch mal einen Artikel schreiben würde. Es freut mich, dass Euch meine bisherigen Beiträge gefallen haben und was tut man(n) nicht alles, um seine Freundin zu untersützen. Als wir überlegt haben, welches Thema der Artikel haben könnte, sind wir auf das Thema Mehrfach-Besuche eines Musicals gekommen. Miri (nicht mir) ist nämlich aufgefallen, dass ich (nicht Miri) Tarzan jetzt schon vier mal gesehen habe. Ihr hättet mal ihren triumphierenden Gesichtsausdruck sehen sollen. Als wäre es ihr persönlicher Erfolg, dass ich jetzt nicht nur gelegentlich Musicals anschaue, sondern eines sogar mehrmals!
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10 Dinge, die einen Musicalbesuch noch schöner machen

Ein Musicalbesuch kann noch schöner sein als er sowieso immer schon ist? Wenn man an ein paar Schrauben dreht, finde ich das schon. Wir können uns bewusst machen, was für ein besonderes Ereignis ein Musicalbesuch ist. Und wir können schauen, dass wir in der perfekten Musicalstimmung sind. Natürlich gibt es auch Aspekte, die wir nicht beeinflussen können, beispielsweise welcher Cast zu sehen sein wird. Aber warum nicht alles optimieren, was in unserer Hand liegt und sich egal wer spielt auf einen wunderbaren Musicalbesuch einlassen.

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Turnbeutel selber beschriften – musicalhaftes DIY

DSC00624So ganz einfache Turnbeutel aud Baumwolle mit Sprüchen oder Motiven sind zur Zeit ja wieder total angesagt. Allerdings bin ich kein großer Fan davon mit irgendwelchen Sprüchen durch die Welt zu laufen, die ich eigentlich doof finde oder die nicht zu mir passen. Warum dann also nicht einen Spruch selber aussuchen und auf so einen Turnbeutel bringen? Und wenn ich schon einen Spruch selber aussuchen darf, dann nehme ich auch direkt ein Musicalzitat. So einen beschrifteten Turnbeutel kann man ganz einfach selber machen. Wie erkläre ich Euch in diesem Blogbeitrag.

 

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Starlight Express – eine neue Show zum 30-jährigen Jubiläum

Starlight Express und ich – das war vor vielen vielen Jahre Liebe auf den ersten Blick. Ich habe nach meinem ersten Besuch die CD rauf und runter gehört und das Programmheft gefühlt auswendig gelernt. Darauf folgten dann natürlich weitere Besuche. Meine liebste Tasse war meine Starlight-Tasse und auch ein Poster dürfte in meinem Zimmer nicht fehlen. Ich habe die Lieder zu Hause gesungen und die Szenen nachgespielt. Doch dann wurde unsere Beziehung schwieriger. Wir haben uns beide weiterentwickelt. Vielleicht sogar auseinander? Es kamen die Änderungen bei Starlight und irgendwie gefielen sie mir nicht. Weil sie nicht gut waren? Weil ich mittlerweile so viel andere Musicals gesehen hatte? – ich weiß es nicht.

Und in diesem Jahr kam dann das 30-jährige Jubiläum. Starlight Express wurde komplett überarbeitet. Neue Kostüme, neue Locks, neue Songs, neuer Boden, neue Effekte…. Und ich war gespannt: Würden Starlight und ich nun wieder zusammenfinden? Oder nicht?

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Interview mit Michael Kargus – Hauptdarsteller bei Hedwig And The Angry Inch

Als Musicalfan hat man mittlerweile vermutlich schon mal von dem Musical Hedwig gehört. Vielleicht hat es der ein oder andere auch schon gesehen. Entweder mit Andreas Bieber als Hedwig in Kassel im Sommer 2017, in Linz mit Riccardo Greco oder sogar eine der Shows in Frankfurt. Michael Kargus schlüpft seit September 2017 regelmäßig in diese ganz besondere Rolle. Der ein oder andere hat ihn vielleicht schon als Hedwig in Frankfurt gesehen oder in Berlin als Conférencier in Cabaret, wo er lange zu sehen war. Vielleicht habt Ihr aber auch ohne es zu wissen seine Stimme in einem Film gehört.

Nach den Shows in Frankfurt, geht es mit Hedwig jetzt noch auf Tour – erst nach Berlin und dann nach Köln. Doch wer steckt eigentlich unter der blonden Perücke? Und wie kommt man(n) darauf eine solche Rolle spielen zu wollen? Michael Kargus stand mir Rede und Antwort. Herausgekommen ist ein tolles Interview. Viel Spaß beim Lesen!

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Monty Python’s Spamalot in Tecklenburg

Auch in diesem Jahr sind in Tecklenburg wieder zwei Musicals neben dem Kindermusical zu sehen. Letztes Jahr hatte ich schon das Gefühl, dass das zweite Stück Shrek im Schatten von Rebecca stand. Und ich muss gestehen, dass ich mir Rebecca zwei Mal angeschaut habe und Shrek gar nicht – obwohl ich so viel Positivies auch über diese Inszenierung gehört hatte. Vergleicht man in diesem Jahr die Auslastung von Les Miserables und Spamalot, scheint Spamalot ein ähnliches Schicksal zu ereilen. Doch ich wollte mich in diesem Sommer von beiden Stücken überzeugen und besuchte daher die Premiere am vergangenen Freitag.

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Foto: Holger Bulk

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Jetzt wird’s verrückt: Was sich hier nach meinem Studium verändern wird

Dies wird mal ein ganz anderer Blogbeitag von mir: keine Rezension, kein DIY, kein Bericht über ein Bloggerevent oder einen Backstage-Besuch und auch keine Statement zu einem aktuellen Musicalthema. Er wird deutlich persönlicher und er wird Einblicke in mein Leben neben dem Musicalbloggen geben. Denn auch wenn ich eigentlich versuche, dass meine Kanäle immer den Musicalfokus behalten, lässt es sich diesmal schlicht und ergreifend einfach nicht trennen. Denn ich bin Musical Lifestyle und dieser Lifestyle ist natürlich Teil meines Lebens. Nun aber genug rumgemauschelt. Darum geht es:

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