CATS im Theater am Marientor in Duisburg

cats-foto-11-credit-alessandro-pinnCATS – ein Stück, was, vermutlich nicht nur bei mir, mit wahnsinnig vielen Erinnerungen verbunden ist. 1983 wurde es in Wien aufgeführt. Eine Mischung aus Tanz und Gesang wurde auf eine neuartige Weise auf der Bühne präsentiert. Dem Publikum wurde etwas Neues, etwas Unbekanntes gezeigt. 1983 war ich natürlich nicht dabei. Da hat auch noch niemand an mich gedacht. Aber meine Patentante war dort und erzählte mir oft wie fasziniert sie von dieser Show war. Sie stand die komplette Vorstellung auf hohen Schuhen, weil sie von ihrem Sitzplatz aus nicht sehen konnte. Schmerzende Füße? Hat sie nicht gespürt, weil sie so in den Bann gezogen, so verzaubert wurde und völlig in die Welt der Jellicle Cats eingetaucht ist.

Aber auch wenn ich 1983 noch nicht dabei war, hatte auch ich mit CATS meinen ersten Kontakt mit Musicals. Und das auf Fuerteventura. Jetzt werden einige vermutlich ein großes Fragezeichen auf der Stirn haben und sich fragen: Wann CATS denn jemals auf Fuerteventura war?

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Probeneinblicke bei Grease im Theater am Marientor

I solve my problems and I see the light. We got a lovin‘ thing, we gotta feed it right. There ain’t no danger we can go to far. We start believing now that we can be who we are. Grease is the wooooord….  Die Proben zu diesen ersten Zeilen des fetzigen Songs „Grease is the word“ durfte ich am vergangenen Freitag erleben. Wer jetzt denkt, dass ich nur 1 Minute zugesehen habe, irrt sich gewaltig! Die Proben zu der Grease-Tour, die in wenigen Wochen starten wird, laufen auf Hochtouren und stecken gerade mitten in der Detailarbeit.

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Ghost – das Musical PressCall in Berlin

Was für ein Tag. Ich bin baff. Voller Eindrücke. Glücklich und k.o. Mal wieder eine kleine, verrückte Aktion von mir. Für einen Tag nach Berlin fliegen. Ohne zu wissen, was einen dort genau erwarten wird. Das ist schon verrückt. Aber diese verrückten Aktionen lohnen sich einfach. Sie sind besonders. Einmalig. Und Erinnerungen, die ich mein Leben lang haben werde. Und auch der Tag beim PressCall von Ghost wird mir immer in Erinnerung bleiben. Besonders gefreut habe ich mich, dass ich den Tag mit Claudia verbringen durfte. Sie habe ich beim PressCall für Tanz der Vampire im letzten Jahr kennengelernt. Wir hatten uns schon da so gut verstanden, dass wir in Kontakt geblieben sind und nun ein weiteres Mal ein Musicalevent in Berlin besucht haben und ich hoffe auch nicht das letzte :)

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Tanguera in der Kölner Philharmonie

Tanguera – Das Tango Musical direkt aus Buenos Aires liest man auf den Plakaten und den Broschüren zum Stück. Tango und Musical – eine Kombination, die mir von alleine vermutlich nicht in den Sinn gekommen wäre. Meine, ich gebe zu nicht sehr intensive, Recherche zum Stück hat mir auch nicht viel verraten. Es wird Tango getanzt und es gibt wohl auch eine Geschichte drumherum. Also mal wieder ein neues Experiment. Am Dienstag feierte diese Tourproduktion Premiere in Köln und ich war dabei.

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Premiere von Anton Zetterholm als Tarzan im Metronom Theater Oberhausen

JPG 72 dpi (RGB)-Anton ZetterholmMein Gott…das geht ja Schlag auf Schlag in Oberhausen. Nachdem Alexander Klaws erst im Mai die Liane an Josh Strickland weitergegeben hatte, feierte am Mittwoch Anton Zetterholm seine Presse-Premiere als Tarzan und ist nun die neue Erstbesetzung im Metronom Theater. Ein weiterer erstklassiger Darsteller für diese Rolle, der sich nicht zum ersten Mal durch den Dschungel schlägt. 2008 gewann Anton die TV-Castingshow „Ich Tarzan – Du Jane“ und wurde damit die Erstbesetzung für die deutsche Uraufführung in Hamburg. Doch er gewann nicht nur die Castingshow, sondern auch einige Herzen der deutschen Musicalfans. So auch das von meiner Mama und mir. Zwei Mal sind wir nach Hamburg gereist und beide Male spielte Anton nicht. Umso mehr habe ich mich jetzt gefreut, dass er wieder in die Rolle schlüpft und ich ihn endlich sehen durfte!

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Shadowland 2 in der Kölner Philharmonie

Sich mal auf etwas Anderes und Neues einlassen – das ist wirklich etwas, was ich durch meinen Blog lernen durfte. Getreu diesem Motto war ich am Mittwoch bei der Premiere von Shadowland 2 in der Kölner Philharmonie. Mal kein Musical, sondern eine Mischung aus Schattenspiel, modernem Tanz und Theater. So richtig wusste ich ja nicht worauf ich mich einlasse, der kurze Trailer zur Show verriet nicht viel, sondern schürte nur weiter meine Neugier.

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Rebecca in Tecklenburg

Wow. Hätte ich diese Rezension direkt nach der Premiere oder Samstag geschrieben, dann wäre es vermutlich bei diesen drei Buchstaben geblieben. Nicht, weil es nicht mehr zu erzählen gegeben hätte, sondern weil ich noch zu geflasht und sprachlos war.

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Ich war wieder gespannt wie ein Flitzebogen auf die Inszenierung in Tecklenburg. Auf der einen Seite hatte ich extrem hohe Erwartungen. Die Cast, die aktuell in Tecklenburg auf der Bühne steht, ist ein einziger Traum und schon bei der Pfingstgala haben Milica, Pia und Jan gezeigt was uns bei Rebecca erwarten wird. Auf der anderen Seite war ich aber skeptisch. In Stuttgart hatte mir damals das Bühnenbild so unglaublich gut gefallen und ich habe mich gefragt, ob man dieses Stück auf einer Freilichtbühne tatsächlich so gut umsetzen kann. Voller Vorfreude ging es dann also nach Tecklenburg zur lang ersehnten Premiere!

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Evita in der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf

Evita zählt neben Stücken wie das Phantom der Oper oder auch West Side Story zu den Musicalklassikern und damit zu einem Musical, was man als Fan durchaus mal gesehen haben sollte. Und nun gastiert Evita in der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Und nicht nur wegen der Nähe, sondern auch wegen der durchweg positiven Rezensionen, die ich zuvor über die Produktion gelesen habe, durfte dieses Musical nicht an mir vorbei gehen.

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Tanz der Vampire im Palladium Theater Stuttgart

Ein bisschen ist es ja schon her, dass ich in Stuttgart war und mir dort Tanz der Vampire angesehen habe. Ich habe auch kurz überlegt, ob ich den Beitrag quasi ausfallen lasse, es gibt ja schon einen zu meinem Besuch in der Berlin und es steht jetzt wieder so viel an, dass ich dennoch meinen wöchentlichen Rhythmus einhalten würde. Aber…es war schon ein bisschen verrückt, was meine Mama und ich uns da geleistet haben. Und ein Stück zwei mal so kurz hintereinander zu sehen, macht einem doch deutlich, dass die persönliche Note eines jeden Darstellers ganz entscheidend für das Stück ist. Werden nur wenige oder nur ein Darsteller ausgewechselt, kommt es einem fast wie ein anderes Stück vor. Aber lest selbst!

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