Jetzt wird’s verrückt: Was sich hier nach meinem Studium verändern wird

Dies wird mal ein ganz anderer Blogbeitag von mir: keine Rezension, kein DIY, kein Bericht über ein Bloggerevent oder einen Backstage-Besuch und auch keine Statement zu einem aktuellen Musicalthema. Er wird deutlich persönlicher und er wird Einblicke in mein Leben neben dem Musicalbloggen geben. Denn auch wenn ich eigentlich versuche, dass meine Kanäle immer den Musicalfokus behalten, lässt es sich diesmal schlicht und ergreifend einfach nicht trennen. Denn ich bin Musical Lifestyle und dieser Lifestyle ist natürlich Teil meines Lebens. Nun aber genug rumgemauschelt. Darum geht es:

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Viele von Euch haben sicher mitbekommen, dass ich im Frühjahr meine Masterthesis geschrieben habe. Das war auch der Grund, warum es um Musical Lifestyle im Frühsommer etwas ruhiger war. Vielleicht hat sich der ein oder andere auch gefragt, was ich wohl nach dem Studium mache und ob ein Jobeinstieg eine Auswirkung auf den Blog haben wird. Denn ich muss schon ehrlich sagen, dass mein Studium mir sehr viele Freiheiten für meine Aktivitäten als Bloggerin gelassen hat und dass sich mit einem Vollzeit-Job so einiges ändern würde, liegt denke ich auf der Hand.

Nun kommt es im Leben aber doch immer anders als man denkt. Etwas, wonach ich bis vor etwa einem Jahr nie ein großes Bedürfnis hatte, wollte ich nun doch noch erleben: ein Auslandsaufenthalt. Ich träumte von London, ich träumte von New York. Städte, die Musicalmetropolen sind und die nicht nur Musicalfans faszinieren.

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Doch es sollte anders kommen. Man nimmt eine Abbiegung hier, stolpert, geht drei Schritte zurück, dreht sich um und steht plötzlich vor einer Tür, von dessen Existenz man gar nichts wusste. Und schwupps heißt es: Miri geht für knapp 5 Monate nach Tokio.

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Tokio!? Japan!? Ja – verrückt, oder? Und noch verrückter ist, dass es dort Musicals gibt. Disney Musicals wie König der Löwen und Aladdin. Aber auch CATS ist dort zu sehen. Völlig verrückt und auch auf meiner Liste steht ein Besuch des Tarakazuka-Theaters, welches Elisabeth aufführt – jedoch nur mit weiblichen Darstellern und auf japanisch.

Was bedeutet das jetzt also für Musical Lifestyle? Eigentlich bedeutet es nur, dass hier mal ein bisschen Schwung in die Bude kommt.DSCF3077 Es wird bis Weihnachten keine Rezensionen über deutsche Shows geben und ich werde Premieren wie die von Anastasia und Bat out of hell verpassen. Dafür wird es hier wieder kreativer: ein paar DIY habe ich noch im Petto und wie bereits gesagt stehen Musicalbesuche in Tokio bereits auf meinem Plan! Und wer mir schon länger folgt weiß, dass mir immer etwas einfällt, um Euch mit tollen Eindrücken und Beiträgen zu versorgen.

Ich hoffe, dass Ihr Euch mit mir auf diese völlig verrückte Reise begebt. Ihr könnt einfach weiterhin auf dem Sofa, in der Straßenbahn, im Urlaub oder wo Ihr auch immer sein werdet, meine Beiträge lesen und mir auf Facebook, Instagram und YouTube folgen. Und ich mache die Musicalszene in Tokio unsicher!

In knapp 2 Wochen geht es für mich nach Japan. Bis dahin steht noch der ein und andere Musicalbesuch hier in Deutschland auf dem Programm. Ich muss ja quasi auch für mein Wohlbefinden noch etwas „vorarbeiten“ und meine Musicalbatterie aufladen. Und danach hoffe ich, dass auch Ihr Freude daran finden werdet mit mir über den Tellerrand zu schauen.

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Weitere Infos zu Musicals in Japan:

  • Shiki Theatre Company (Disney + CATS): Link
  • Tokyo Takarazuka Theater (Elisabeth): Link
  • Ausschnitt aus Elisabeth: Link

 

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