Warum ich mir einbilde Rezensionen schreiben zu dürfen

Immer wieder lese ich es in den Kommentaren, aber auch in Diskussionen in so mancher Musicalgruppe: „Blogger braucht niemand„, „Folgt am besten niemandem von diesen Bloggern/YouTubern„, „Diese Hobbykritiker braucht keiner„. Erst diese Woche gingen die Diskussionen unter einem Beitrag, der die Musical-Community einfach nur nach den Lieblings-YouTubern fragte, soweit, dass der Musicalfan, der diesen Beitrag postete, ihn wieder löschte. Ich möchte hier nicht missionieren und argumentieren, warum Blogs/Vlogs eine tolle Sache sind. Nein – denn woher man seine Informationen bezieht und was man im Internet konsumiert, das soll jeder selbst entscheiden. Vielmehr möchte ich zu einer differenzierten Auseinandersetzung aufrufen und zumindest einmal für meinen Blog und meine Kanäle erklären, warum ich mir „einbilde“ Rezensionen schreiben zu dürfen.

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Wie wird man eigentlich Musicalblogger?

In den vergangenen Monaten habe ich immer mal wieder Nachrichten bekommen, in denen ich gefragt wurde wie man eigentlich Musicalblogger wird. Diese Fragen kamen in der Regel von Musicalbegeisterten, die selber mit dem Gedanken spielen einen Musicalblog zu starten. Ein oder zwei Nachrichten dieser Art kamen von Followern, die dachten, ich betreibe meinen Blog (inkl. Facebook, Instagram, YouTube) hauptberuflich. Darum dachte ich mir, ich schreibe mal einen Blogartikel darüber wie ich Musicalblogger geworden bin und was alles hinter meinem Blog steckt. So kriegen diejenigen unter Euch, die mit dem Gedanken spielen auch einen Blog zu starten, einen ersten ganz guten Eindruck und alle anderen erfahren etwas mehr darüber, was hinter Musical Lifestyle steckt. Ich bin sehr gespannt, ob Euch das interessiert. Gebt mir gerne Feedback zu diesem etwas anderen Beitrag!

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