Warum ich mir einbilde Rezensionen schreiben zu dürfen

Immer wieder lese ich es in den Kommentaren, aber auch in Diskussionen in so mancher Musicalgruppe: „Blogger braucht niemand„, „Folgt am besten niemandem von diesen Bloggern/YouTubern„, „Diese Hobbykritiker braucht keiner„. Erst diese Woche gingen die Diskussionen unter einem Beitrag, der die Musical-Community einfach nur nach den Lieblings-YouTubern fragte, soweit, dass der Musicalfan, der diesen Beitrag postete, ihn wieder löschte. Ich möchte hier nicht missionieren und argumentieren, warum Blogs/Vlogs eine tolle Sache sind. Nein – denn woher man seine Informationen bezieht und was man im Internet konsumiert, das soll jeder selbst entscheiden. Vielmehr möchte ich zu einer differenzierten Auseinandersetzung aufrufen und zumindest einmal für meinen Blog und meine Kanäle erklären, warum ich mir „einbilde“ Rezensionen schreiben zu dürfen.

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Warum Beiträge über Klaws, Seibert, Ammann und Co. nicht ganz so einfach sind

Der Musicalkosmos ist doch recht klein und die breite Masse interessiert sich herzlich wenig dafür, wer gerade genau den Aladdin, Tarzan, Sam oder Tod spielt. Aber wer beim Musicalbesuch genauer hinhört, wird sie entdecken: die ganz großen Musicalfans, die sich stundenlang über den neusten Klatsch und Tratsch der Szene austauschen können. Den Musicalfan gibt es in ganz verschiedenen „Ausführungen“ – es gibt jene, die einfach diese Art von Kultur und Unterhaltung schätzen, sprich sich für Musicals ganz im Allgemeinen begeistern können. Dann gibt es Fans von ganz bestimmten Musicals – egal ob Tarzan, Rocky oder Ludwig² – dieses eine Stück lässt ihr Herz höher schlagen, hat sie tief berührt und wenn es mal ins Musical geht, dann soll es auch dieses eine wunderbare Stück sein. Und dann gibt es noch Fans von Darstellern. Ein ganz bestimmter Darsteller hat diesen Fan in seinen Bann gezogen – Stimme, Ausstrahlung, Talent (und Aussehen) – einfach eine perfekte Mischung. Der Fokus beim Musicalbesuch liegt auf dieser einen Person. Es wird hinterhergereist und gezielt Shows mit diesem Darsteller besucht. Insbesondere der dritte Typ Fan verliert sich schon mal in seiner Begeisterung, hat den Fokus ganz eng auf diesen einen Darsteller gestellt. Und vor der Linse auch gerne eine rosa-rote Brille.

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Spardose für Musicaltickets – Musicalhaftes DIY

Musicalbesuche sind ein ganz schön kostenspieliges Hobby – das muss ich keinem von Euch erzählen. Oftmals kommen zu den Tickets noch die Kosten für einen ganzen Wochenendtrip dazu – Anreise, Unterkunft, Essen gehen… da kommt schnell einiges zusammen. Und so viel Freude wie man beim Abschließen eines Buchungsprozess verspürt…es kommt doch immer die Vernunft kurz vorbei und fragt uns, ob das jetzt wirklich die richtige Investition war. Aber sitzt man erstmal im Theater und taucht in die Welt der Musicals ab, ist das alles wieder vergessen. Um die Vernunft etwas zu besänftigten, habe ich heute ein neues DIY für Euch. Warum nicht eine extra Spardose für Musicaltickets eröffnen? So kann man etwas abgekapselt von allen anderen Ausgaben etwas Geld beiseite legen und die Spardose dann plündern, wenn genug Geld zusammen gekommen ist!

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10 Dinge, die einen Musicalbesuch noch schöner machen

Ein Musicalbesuch kann noch schöner sein als er sowieso immer schon ist? Wenn man an ein paar Schrauben dreht, finde ich das schon. Wir können uns bewusst machen, was für ein besonderes Ereignis ein Musicalbesuch ist. Und wir können schauen, dass wir in der perfekten Musicalstimmung sind. Natürlich gibt es auch Aspekte, die wir nicht beeinflussen können, beispielsweise welcher Cast zu sehen sein wird. Aber warum nicht alles optimieren, was in unserer Hand liegt und sich egal wer spielt auf einen wunderbaren Musicalbesuch einlassen.

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